So findest du das richtige SUP Board beim SUP Verleih

vor 8 Monaten

Du weißt schon welches SUP du buchen möchtest? Hier gehts zur Buchung.

In diesem Artikel lernst du, wie du die richtige Ausrüstung wie SUP Board und Paddel beim SUP Verleih auswählst.

Die Entstehung des Stand Up Paddling

Stehpaddeln hat rund um Tahiti unter Fischern eine lange Tradition. Auch auf Hawaii sieht man seit dem 20. Jahrhundert Surflehrer stehend vom Strand ins Line-up paddeln. So kommt der Surflehrer schneller voran und kann seine Schüler optimal im Blick behalten. Heute ist Stand Up Paddeln eine eigene Sportart, die sich wie wir finden zu recht zunehmender Beliebtheit erfreut.

So wählst du das passende SUP Board und Paddel bei deinem SUP Verleih?

Für Anfänger ist die Wahl eines SUP Boards recht einfach! Wichtig ist vor allem die Traglast des SUP Boards. Berücksichtige hier sowohl dein Körpergewicht wie auch das deines Gepäcks bei längeren Touren. Erwähnenswerte Unterschiede sind die folgenden:

Wähle das passende SUP Board entsprechend deines Levels

Bei der Wahl des richtigen SUP Board beim SUP Verleih ist deine Selbsteinschätzung bezüglich deines Könnens entscheidend.

  • Einsteiger:innen: Wir empfehlen anfangs ein eher kürzeres Allround-Board (ca. 9-11 Fuß), da dieses besonders wendig ist.
    • Fortgeschritte: Ein Touring SUP (längeres und schmäleres Board, meist spitze Nase) eignet sich für längere Touren, erfordert aber auch bessere Stabilität seitens der Paddler:innen.
    • Könner:innen: Race-Hardboard (meist 14 Fuß), um hohe Geschwindigkeiten erzielen zu können.

SUP Board Typ

  • Inflatable: im Vergleich zum Hardboard leicht zu transportieren, platzsparend bei der Lagerung und robust in der Handhabung.
  • Hardboard: bietet etwas bessere Fahreigenschaften als das Inflatable, schnellere Geschwindigkeiten und ist besser geeignet bei Wellengang.

SUP Länge, Dicke und Volumen

  • Länge: Mehr Länge = höhere Geschwindigkeit, besserer Geradeauslauf und meist auch ein höheres Volumen (kann mehr Gewicht tragen). Kurze Boards sind wendiger und weniger für längere Touren geeignet.
  • Breite: Breitere Boards (32-36 Inch) – liegen deutlich stabiler auf dem Wasser als ihre schmaleren Verwandten (25-29 Inch).

SUP Paddel:

  • Gewicht: Je länger die geplante Strecke, desto wichtiger ist das jeweilige Gewicht
    • Aluminium-Paddel - hohes Gewicht (etwa 1.000 Gramm)
    • Fiberglas Paddel - mittleres Gewicht (<1.000 Gramm)
    • Carbon-Paddel - sehr leicht (< 500 Gramm)
  • Form und Flexibilität: Bei Schaftflexibilität und -dicke sowie der Form des Paddels geht es um Nuancen und was zählt ist vor allem deine persönliche Präferenz. Wer leiht, kann unterschiedliche Paddel ausprobieren und für sich das richtige finden.
  • Anzahl der Paddelteile: Zwei- oder dreiteilige Paddel sind individuell auf deine Körpergröße anpassbar und dreiteilige Paddel können besonders kompakt in einem Inflatable-SUP-Rucksack transportiert werden.

Beim SUP Verleih hast du die Qual der Wahl wenn es um Marken geht. Zu den bekanntesten Stand Up Paddle Marken gehören unter anderem:

  • Fanatic
  • Mistral
  • Starboard
  • Naish
  • JP Australia
  • RRD Roberto Ricci
  • BIC SUP
  • NSP
  • Red Paddle

Beim SUP Verleih kannst du oftmals auch tolle SUP Touren buchen

Wer denkt, auf dem Stand Up Paddle Board könne man nur stehend paddeln, irrt sich. Tatsächlich gibt es fast nichts, was man auf dem SUP nicht machen kann. Beispiele dafür sind SUP-Yoga, SUP-Jungesellenabschiede und SUP-Workouts. Mehr dazu erfährst du hier.

Nachhaltigkeit beim SUP Verleih

Wenn du SUP und Paddel leihst, statt zu kaufen, kannst du den jeweiligen Bedingungen und deinen zunehmenden SUP-Skills immer mit dem passenden Equipment gerecht werden. So musst du im Laufe der Zeit also nicht mehrere SUPs kaufen und lieferst damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz durch Müllvermeidung. Finde jetzt auf Quipleon einen SUP Verleih in der Nähe.

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